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Soziale Marktwirtschaft

Die demokratisch und rechtsstaatlich verfasste Soziale Marktwirtschaft bildet eine Gesellschaftsordnung, die das christliche Menschenbild und die Prinzipien der christlichen Gesellschaftslehre – Personalität, Gemeinwohl, Solidarität, Subsidiarität und Nachhaltigkeit – auch unter den Bedingungen von Globalisierung und schnellem technologischen Fortschritt adäquat zur Geltung bringt.

Damit alle an Wachstum und Wohlstand teilhaben können, benötigen wir einen freien Wettbewerb. Das erfordert den freien Zugang aller zum Markt, um ihre Waren und Dienstleistungen anbieten zu können. Ebenso wichtig ist ein marktkonformes System der sozialen Sicherung für die, die am Leistungswettbewerb des Marktes aus eigener Kraft nicht teilnehmen können.

Der BKU ist überzeugt davon, dass sich die Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert auch an den Zielen eines guten Zusammenlebens ausrichten muss. Dazu gehören zentrale Werte wie Fairness, Respekt und Toleranz. Sie müsse daneben auf eine Welt in Balance ausgerichtet sein, wie sie exemplarisch in den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDG) Ausdruck gefunden hat.

Positionen zum Thema Soziale Marktwirtschaft

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat den von Bundesfinanzminister Klingbeil und Bundesjustizministerin Hubig vorgelegten „Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität" kritisiert und eine Überarbeitung gefordert. Der Plan [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) spricht sich gegen eine Aufhebung des Sonntagsschutzes zugunsten des Einzelhandels aus. Gleichzeitig mahnt der Verband, die veränderten Marktbedingungen des Einzelhandels ernst zu nehmen. „Als [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat die Bundesregierung zu einer generationengerechteren Haushaltspolitik ermahnt. „Allein im am Montag beschlossenen Haushalt 2027 liegt die veranschlagte Neuverschuldung bei knapp 200 Milliarden [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) kritisiert die Finanzierung von Reformen und Entlastungen durch eine Erhöhung der Reichensteuer. Das gestern vorgestellte Regierungsprogramm enthalte zwar grundsätzlich einige überfällige [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) fordert mit Blick auf den Zustand der Deutschen Bahn (DB) mehr unternehmerische Initiative – und auf lange Sicht eine Privatisierung. Zum Anlass nimmt der katholische Unternehmerverband zwei [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) bewertet die an die Bundesregierung übergebenen 33 Empfehlungen der Alterssicherungskommission als unzureichend. Zwar erkenne das Gremium die richtigen Problemfelder, die Antworten blieben jedoch zu [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) fordert mit Blick auf den heutigen Gipfel der Sozialpartner in Berlin einen „Reformdurchbruch“.  Am Mittwochabend kommen Spitzenvertreter der Bundesregierung, der Arbeitgeber und der [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat die vorgelegten Ergebnisse des Koalitionsausschusses als „reine Symptompolitik" kritisiert. „Die Bundesregierung darf sich nicht damit begnügen, Symptome zu behandeln. Stattdessen gilt es [...] weiterlesen

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) warnt vor einem finanzpolitischen Irrweg in der gesetzlichen Krankenversicherung. Neue Steuern auf Tabak, Alkohol oder zuckergesüßte Getränke lösen kein einziges Strukturproblem der GKV, sie [...] weiterlesen

Verbände begrüßen Bundestariftreuegesetz grundsätzlich – weitere Schritte zur Stärkung der Tarifbindung sollten jedoch folgen In einer gemeinsamen Erklärung begrüßen der Bund Katholischer Unternehmer (BKU), die [...] weiterlesen

7 Thesen

In seinem Jubiläumsjahr hat der BKU 7 Thesen zur Sozialen Marktwirtschaft formuliert.

Arbeitskreis Soziale Ordnung

Der Arbeitskreis Soziale Ordnung befasst sich mit Fragen der Zukunftsfähigkeit der Sozialen Marktwirtschaft.