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BKU-Vorsitzender Nebeling trifft CDU NRW-Generalsekretär Paul Ziemiak auf Neujahrsempfang in Dortmund

Den Neujahrsempfang der NRW-CDU nahm der BKU-Vorsitzende Dr. Martin Nebeling zum Anlass, sich mit dem Generalsekretär des Landesverbands, Paul Ziemiak, über den Einsatz des BKU für eine Soziale Marktwirtschaft auf Grundlage christlicher Werte und das wirtschaftliche Potenzial Nordrhein-Westfalens auszutauschen.

„Im Geist des von der Katholischen Soziallehre geprägten rheinischen Kapitalismus entstanden viele starke und nachhaltige Familienunternehmen, die das Land nach wie vor prägen. Heute braucht es eine Renaissance dieser wertebasierten Erfolgsgeschichte – das Potenzial dafür hat NRW“, erklärt Nebeling im Anschluss an die Veranstaltung.

Neben dem NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst sprach auch Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, auf dem diesjährigen Neujahrsempfang der CDU NRW.

„Kopf hoch, Deutschland!“ und „Von der Kohle zur KI“ – diese beiden Kernbotschaften aus dem Impulsvortrag Hendrik Wüsts verdeutlichten die Atmosphäre des Neujahrsempfangs der CDU Nordrhein-Westfalen im Konzerthaus Dortmund.

Zentrales Anliegen des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten war der wirtschaftliche Aufschwung: Es müsse nach vorne gehen in Deutschland, und die Politik müsse Lösungen finden, so der Tenor.

Höttges wiederum betonte, dass Deutschland nicht „Exportweltmeister für Podiumsdiskussionen“ werden dürfe. Vielmehr gelte es, Chancen wie KI-Technologien für eine Reindustrialisierung des Landes zu nutzen.

„Deutschland und NRW brauchen jetzt in der Tat Innovation und Aufschwung“, erklärt Nebeling dazu. „Es bedarf aber nach wie vor auch eines umfassenden Bürokratieabbaus und besserer Rahmenbedingungen für Unternehmer, um erst einmal ein tragfähiges Fundament für unternehmerische Innovationen und Verantwortung zu legen.“