Sozialpartnerschaft muss neu verhandelt werden – unsere BKU-Zukunftsschrift bietet Orientierung auf diesem Weg
Leistung droht sich vielfach nicht mehr zu lohnen, wenn Löhne und Gewinne zu sehr in Staats- und Sozialausgaben, wachsenden Steuerlasten oder bürokratische Berichtspflichten fließen.
Damit sich Leistung und Verantwortung wieder lohnen, sind die tarifpolitischen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen der Sozialpartnerschaft neu zu verhandeln, als Sozialpartner, nicht als Klassenkämpfer.
Orientierung auf diesem Weg bietet unsere im Verlag Herder erschienene und von dem BKU-Vorsitzenden Dr. Martin Nebeling, dem BKU-Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel und dem wissenschaftlichen Berater des BKU Prof. Dr. Timo Meynhardt herausgegebene Zukunftsschrift „Alte und neue Formen der Sozialpartnerschaft – Ein Blick nach vorn“.
Unsere Zukunftsschrift ist getragen von der Überzeugung, dass die christliche Soziallehre nicht nur das wesentliche geistige Fundament der Sozialen Marktwirtschaft ist, sondern uns auch als Richtschnur in der Diskussion über die Zukunft der strapazierten Sozialpartnerschaft dienen kann.
Wir haben fachkundige Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie aus Reihen des BKU dafür gewinnen können, die Zukunft der Sozialpartnerschaft auf dieser Grundlage offen und aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten.
Mit Beiträgen vertreten sind: Prof. Dr. Stefan Korioth, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Dr. Martin Nebeling, Lioba Müller, Prof. Dr. Georg Thüsing, Karl-Josef Laumann, Christoph Schmitz-Scholemann, Friedhelm Wachs, Werner Schniedermann, Steffen Kampeter, Dr. Malte Heyne, Dr. Katharina Schüller und Prof. Dr. Timo Meynhardt.
Bestellt werden kann unsere Zukunftsschrift unter folgendem Link im Online-Shop des Herder-Verlags, wo sich auch eine kostenlose Leseprobe findet: https://www.herder.de/geschichte-politik/shop/p4/96389-alte-und-neue-formen-der-sozialpartnerschaft-gebundene-ausgabe/