Für Benediktspreis und Engagement im BKU: NRW-Verdienstorden an Helmut Linnenbrink verliehen
Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Nordrhein-Westfalens, Mona Neubaur, hat dem langjährigen und engagierten BKU-Mitglied Helmut Linnenbrink am Montag, 23. März 2026, den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Neben seinem Engagement für den BKU wurde vor allem sein Einsatz für die Renaissance des Benediktspreis von Mönchengladbach mit der Ehrung gewürdigt.
Seitens der NRW-Landesregierung heißt es dazu: „Helmut Linnenbrink haben wir es zu verdanken, dass der Benediktpreis von Mönchengladbach wieder vergeben wird.“ „2010 war der Preis eingestellt worden. Aber das wollte Helmut Linnenbrink nicht hinnehmen. Ihn hat der Gedanke des heiligen Benedikt geleitet: ‚Ora et labora’ – ‚Bete und arbeite’. Das hat Helmut Linnenbrink getan und die Tradition der Auszeichnung wieder aufleben lassen. Geehrt werden Menschen, die werteorientiert handeln und abendländische Kultur prägen.“
Zu den Preisträgern gehören unter anderem Königin Sylvia von Schweden und Bundespräsident a. D. Joachim Gauck. Helmut Linnenbrink habe ein hochkarätiges Kuratorium zusammengestellt, viele Unternehmen als Sponsoren gewonnen und den Preis heute weit über die Grenzen Mönchengladbachs bekanntgemacht, so die NRW-Landesregierung.
Neben seinem Engagement für den Benediktspreis ist Helmut Linnenbrink ein langjähriges und engagiertes BKU-Mitglied. Dort hat er im Vorstand mitgewirkt und 2008 das Format „Politik – Kirche – Wirtschaft“ initiiert – ein Arbeitskreis, in dem sich hochrangige Vertreter aus Politik, Kirchen und der Wirtschaft austauschen.
Foto: Land NRW/ Ralph Sondermann