Katholische Soziallehre
BKU-Positionen zur Katholischen Soziallehre und ihrer Fortentwicklung

Publikationen zum Thema

09.09.2014
Die Wirtschaftsgesellschaft im Licht des Schreibens „Evangelii Gaudium“ (II) (Nr. 97)

Reihe:  Grüne Seiten
Autor:    Prof. Dr. Lothar Roos
Erscheinungsdatum:   
September 2014
Seiten:    4
Preis:    1 €
(Download kostenlos)

22.04.2014
Die Wirtschaftsgesellschaft im Licht des Schreibens „Evangelii Gaudium“ (I) (Nr. 96)

Reihe:  Grüne Seiten
Autor:    Prof. Dr. Lothar Roos
Erscheinungsdatum:   
April 2014
Seiten:    4
Preis:    1 €
(Download kostenlos)

10.09.2012 Zum Unternehmer berufen! Eine Ermutigung für Führungskräfte in der Wirtschaft
13.09.2010 Kurze Einführung in die Katholische Soziallehre
15.06.2004 Die Katholische Soziallehre und die Reform des Sozialstaates (Nr. 29)
  • Pressemeldungen

    • Pressemitteilung vom 12. Februar 2013

      Respekt und Bedauern - BKU würdigt Papst Benedikts XVI. Beitrag zur Katholischen Soziallehre

      Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hat die Rücktrittsankündigung Papst Benedikts XVI. mit Respekt und Bedauern zur Kenntnis genommen und seinen Beitrag zur Katholischen Soziallehre gewürdigt. „Die 2009 erschienene Sozialenzyklika ‚Caritas in Veritate‘ (Liebe in der Wahrheit) ist ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der Katholischen Soziallehre“, sagte die BKU-Vorsitzende Marie-Luise Dött. Sie hob hervor, dass der Papst sich in diesem Lehrschreiben unzweideutig zum Markt als zentraler Institution der Wirtschaft bekennt, gleichzeitig aber betont habe, dass er ‚in das Netz eines größeren sozialen und politischen Umfelds eingebunden‘ (CiV 35) und ‚auf das Erlangen des Gemeinwohls ausgerichtet‘ (CiV 36) sein müsse.
  • Berichte

    • Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart

      Herausforderungen der Digitalisierung

      Bei einer ungehemmten Entwicklung könnten Algorithmen die Herrschaft übernehmen und der Mensch seine Urteilsfähigkeit, Freiheit und Würde verlieren, gibt unser Bischof zu bedenken. Deutschland dürfe den wirtschaftlichen Anschluss nicht verlieren, jedoch brauche dieser Prozess Regeln. Die Entwicklung zum „gläsernen Menschen“ sowie die Freiverfügbarkeit privatester Daten und Informationen stellen eine enorme Herausfordung für unsere Moral dar. „Wir können und wollen den digitalen Wandel nicht aufhalten. Die Sorge um den Menschen ist der Motor, die Digitalisierung und die daraus folgenden gesellschaftlichen Veränderungen nicht nur zu beobachten und zu kommentieren, sondern verantwortlich mitzugestalten“, unterstreicht Bischof Fürst.
    • „Sind Werte und wirtschaftliche Wertschöpfung vereinbar?“

      28.01.2016 „Wirtschaft in der Wirtschaft – Junge Menschen denken Wirtschaft neu!“

      Aachen. Am 28. Januar fand unter der Leitfrage „Sind Werte und wirtschaftliche Wertschöpfung vereinbar?“ die Auftaktveranstaltung zur vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wirtschaft in der Wirtschaft – Junge Menschen denken Wirtschaft neu!“ in der Gaststätte „Zum goldenen Schwein“ statt.

    • Dialogveranstaltung: „Dialog und Engagement“ des Bistums Aachen präsentierte sich mit wertvollen Themen für Unternehmen und Kirche.

      18.01.2016 Austausch und Partnerschaft von Kirche und Unternehmen

      Am Montag 18.01.2016 fand die 2. Veranstaltung der Reihe „Dialog und Engagement“ des Bischöflichen Generalvikariats Aachen statt, veranstaltet von der dortigen Abteilung Fundraising und Stiftungen. Mit den Dialogveranstaltungen für Unternehmer/innen und Vertreter des BKU Aachen und verschiedener Verbände und Einrichtungen, die im Jahre 2014 begonnen haben, fand ein weiterer Abend des Austauschs und der Partnerschaft von Kirche und Unternehmen statt.
    • Gesetzentwurf zur Zeitarbeit

      Dött: „Werkverträge und Zeitarbeit dürfen nicht gefährdet werden.“

      Die Tarifautonomie und die tariflichen Gestaltungsmöglichkeiten der Tarifpartner dürften bei dem vom Bundesministerium für Arbeit angestrebten Ziel, Missbrauch bei Zeitarbeit zu verhindern und die Arbeitnehmerüberlassung zu reformieren, nicht eingeschränkt werden. Es sollten keine praxisfernen Regulierungen zu Arbeitsort und –zeit getroffen werden, weil sie Werkverträge und Zeitarbeit in erheblichem Umfang gefährdeten. Darauf hat die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer, Marie-Luise Dött MdB, hingewiesen und festgestellt: „Werkverträge und Zeitarbeit dienen der Flexibilität. Externes Wissen und spezielle Fähigkeiten können auf diese Weise projektbezogen in Unternehmen eingesetzt werden. Das gibt es in fast jeder Branche“.
    • Sozial engagierte Katholiken tauschen sich über „Industrie 4.0“ aus

      21.10.2015 Worüber wir heute nachdenken müssen

      Die Krefelder Straße in Aachen ist keine Schönheit. Aber sie beherbergt wichtige Adressen, alle auf derselben Seite. Der Justizvollzugsanstalt folgen stadteinwärts das Reitstadion und der neue Tivoli.

      Und dann kommt noch die Firma Addag – das ist etwas ganz anderes, aber ebenfalls Interessantes. Wer durch die Glastür tritt, hinter der früher in einem großzügigen Schauraum hochwertige Möbel zu besichtigen waren, bleibt einen Moment fasziniert stehen. Sechs großformatige Bildschirme bilden eine flimmernde Wand, zeigen in Echtzeit Informationen, welche für das Systemhaus und seine Mitarbeiter wichtig sind. Wo treten momentan Probleme in betreuten Netzwerken auf? Wo sind gerade die Techniker im Einsatz? Was sind aktuelle Aufgaben und E-Mails? Und als ständige Mahnung noch eine Simulation, wo gerade in der Welt große Hackerattacken auf Rechenzentren laufen. Diese Situation in einem modernen Zweckbau an der Aachener Sportmeile spiegelt im Kleinen wider, was gerade im Großen läuft.
    • ... weitere Artikel
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BKU-Pressemitteilung vom 18.01.2019
Dieselskandal hat auch eine ethische Dimension
„Die Sperrung von Autobahnabschnitten oder Straßen für bestimmte Fahrzeuge ist keine angemessene R...
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Hemel: „BKU hat von Beginn an Debatten mitgestaltet“
„Der Bund Katholischer Unternehmer gratuliert dem Kardinal-Höffner-Kreis zur Feier des 25-jährigen Jubi...
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„Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert – international, digital und ethisch.“ Dieses Motto h...
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Soziale Marktwirtschaft muss europäisch und global gedacht werden!
Eine rein nationale Ausrichtung der Sozialen Marktwirtschaft reicht nicht mehr aus: Wir müssen die europä...
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Wichtige Initiative des Entwicklungsministeriums
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