Arbeitsmarkt
BKU-Positionen zum Thema Arbeitsmarkt

Publikationen zum Thema

15.02.2018 Aktivierendes Grundeinkommen - Aktualisierte Fassung 2017
28.11.2013 Aktivierendes Grundeinkommen für mehr Beschäftigung Geringqualifizierter
22.09.2012 Markt – Staat – Bürgergesellschaft. Für eine Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit (Nr. 35)
07.04.2006 Unternehmenssteuerreform - Reform der Unternehmensbesteuerung schafft Arbeitsplätze (Nr. 33)
  • Pressemeldungen

    • Statement von Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel in der Kirchenzeitung

      Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?

      Skeptisch äußert sich der BKU-Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel in den 12 katholischen Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse zum Bedingungslosen Grundeinkommen (Nummer 7, 18. Februar 2018, S. 3). "Arbeit ist nach wie vor auch Teilhabe und Ausdruck von Menschenwürde", gibt Hemel zu Bedenken. Darüber hinaus dürfte es bei nationalen Alleingängen zu Armutsmigration kommen.
    • Das Haftungsprinzip stärkt das Ideal des ehrbaren, christlichen Kaufmanns

      Katholische Unternehmer: Manager sollen bei Fehlern stärker haften

      Köln (idea) – Manager sollen für Fehlentscheidungen, die Unternehmen schädigen, in stärkerem Maße mit ihrem Privatvermögen haften. Das fordert der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) mit Sitz in Köln.
    • Beitrag im 'Leverkusener Anzeiger'

      "Vom Segen der Vielfalt in der Arbeitswelt" - Christlich-muslimischer Unternehmerdialog

      Leverkusen. Am 26. Oktober fand im Bayer-Casino in Leverkusen die 5. Veranstaltung der Diskussionsreihe Christlich-muslimischer Unternehmerdialog 2016 statt.
       
      Die Gastredner Werner Wenning, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayer AG, Rainer Ludwig, Geschäftsführer Personal- und Sozialwesen Ford-Werke GmbH, Dr. Ernst Grigat, Leiter Chempark, Michael Schade, Geschäftsführer der Bayer 04 Fußball GmbH, Serap Güler, MdL und Murat Vural, Vorsitzender von Chancenwerk e.V., diskutierten zum Thema "Führen in kultureller Vielfalt - Durch kulturelle Vielfalt in Führung gehen". 
    • BKU-Gastbeitrag in der Zeitschrift Hirschberg (Ausgabe 9/2013)

      "Nein zum Mindestlohn"

      "Die Lohnfindung ist Aufgabe der Tarifparteien", stellt die BKU-Vorsitzende Marie-Luise Dött, MdB in der Zeitschrift "Hirschberg" klar. Die Festlegung gesetzlicher Mindestlöhne sei daher grundsätzlich falsch. Niemand komme an der betriebswirtschaftlichen Tatsache vorbei, dass Unternehmen nur dann Mitarbeiter beschäftigen, wenn diese ihren Lohn auch erwirtschaften. Letztlich schadeten die vermeintlich sozialen Mindestlöhne daher gerade den Menschen, die geschützt werden sollen, da deren Arbeitsplätze unwirtschaftlich werden könnten.
    • Pressemitteilung vom 30. März 2012:

      Anreiz ja, Ruhekissen nein!

      BKU-Vorsitzende Dött schlägt „Aktivierendes Grundeinkommen“ vor

      „Die Einführung eines Grundeinkommens wäre eine sinnvolle Ergänzung des Systems der sozialen Sicherung. Allerdings müsste diese Leistung als „Aktivierendes Grundeinkommen“ gestaltet werden und nicht als Ruheprämie, wie sie von der Piratenpartei gefordert wird. Darauf hat die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), am Freitag in Berlin hingewiesen. „Ich stelle mich damit ausdrücklich hinter den jüngsten Vorstoß meines Fraktionskollegen Uwe Schummer“, sagte Dött.
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  • Berichte

    • Dialogveranstaltung: „Dialog und Engagement“ des Bistums Aachen präsentierte sich mit wertvollen Themen für Unternehmen und Kirche.

      18.01.2016 Austausch und Partnerschaft von Kirche und Unternehmen

      Am Montag 18.01.2016 fand die 2. Veranstaltung der Reihe „Dialog und Engagement“ des Bischöflichen Generalvikariats Aachen statt, veranstaltet von der dortigen Abteilung Fundraising und Stiftungen. Mit den Dialogveranstaltungen für Unternehmer/innen und Vertreter des BKU Aachen und verschiedener Verbände und Einrichtungen, die im Jahre 2014 begonnen haben, fand ein weiterer Abend des Austauschs und der Partnerschaft von Kirche und Unternehmen statt.
    • Türkische und katholische Unternehmer fördern Potenzial von Flüchtlingen

      Gemeinsame Diskussionsveranstaltung des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) Diözesangruppe Ruhrgebiet und des Vereins türkischstämmiger Geschäftsleute in Duisburg und Umgebung (TIAD e.V.).

      Als unternehmerisch Tätige mit Herkunft verschiedener Nationen haben sich erstmals türkischstämmige Geschäftsleute aus Duisburg und Umgebung (TIAD e.V.) und katholische Unternehmer der Diözesangruppe Ruhrgebiet (BKU) in Duisburg im Agnesheim der Herz-Jesu-Gemeinde gemeinsam über die Lage der Flüchtlinge am Beispiel der Landesaufnahmeeinrichtung im ehemaligen St.-Barbara-Hospital in Duisburg-Neumühl informiert.
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Aktuelles
Regionale Termine
Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 13.11.2018
Cum-Ex-Geschäfte: Ethische Grenzen nicht überschreiten, aber auch auf handwerklich gut gemachte Gesetze achten!
"Zur unternehmerischen Verantwortung gehört auch, dass man seine ethische Handlungsgrenze kennt, die mehr...
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BKU-Pressemitteilung vom 23.10.2018
BKU fordert Recht auf Personalität
Um digitale Transformation und Menschenwürde ging es am Wochenende in Heidelberg bei der Bundestagung des Bundes...
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BKU-Pressemitteilung vom 16.10.2018
Hemel: „Wichtige Arbeitsmarkt-Indikatoren fehlen“
Die Weltbank hat beim Treffen des Internationalen Währungsfonds erstmalig einen Humankapital-Report verö...
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BKU-Pressemitteilung vom 17.09.2018
Transparenz durch Überprüfbarkeit kirchlichen Handelns
„Das Ausmaß der Verbrechen, die das Gutachten zum Missbrauch in der Katholischen Kirche darlegt, ist er...
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BKU-Pressemitteilung vom 30.08.2018
Fachkräften Statuswechsel ermöglichen
„In einer Situation, in der der Bedarf nach Fachkräften immer drängender wird, muss es Lösunge...
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