Pressemitteilungen

BKU nimmt Stellung zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Chefarztfall

Katholische Kirche muss Arbeitnehmer frei auswählen können



„Die Katholische Kirche muss auch in Zukunft das Recht haben, ihre Arbeitnehmer frei auswählen zu dürfen und bei der Auswahl bestimmte Kriterien anzulegen, so wie es jedes Unternehmen darf“, fordert der Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel.

BKU feiert im Jahr 2019 sein 70-jähriges Bestehen

Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Kirche und Politik



„In einer sich verändernden Gesellschaft sind die Soziale Marktwirtschaft und die Christliche Gesellschaftslehre weiterhin bedeutende Konstanten. Der Bund Katholischer Unternehmer, der in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, macht sich für beide stark“, betont der Vorsitzende des BKU, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel.



BKU-Vorsitzender diskutierte bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

„Mit Aufklärung und Dialog dem Populismus entgegentreten“



„Populistische Bewegungen sind nicht automatisch nationalistisch oder Protest gegen ökonomische Verhältnisse. Sie sind viel mehr ein moderner Ausdruck der Angst vor Kontrollverlust in einer Welt, die aus den Fugen gerät“, betonte der Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Dort begab man sich auf die Suche nach sozialethischen Antworten auf den Populismus. 

Bund Katholischer Unternehmer positioniert sich zur Zukunft der Rente

BKU schlägt unmittelbare Familienentlastung bei der Rentenversicherung vor


In die Debatte um die Zukunft der Rente positioniert sich der Bund Katholischer Unternehmer (BKU). „Selbstverständlich ist es ein wichtiges politisches Anliegen, das Rentensystem der Bundesrepublik Deutschland weiter zukunftssicher zu gestalten. Der Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zur Grundrente ist gemäß den Maßstäben der Christlichen Soziallehre betrachtet weder solidarisch noch nachhaltig“, betont der BKU-Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel.

BKU-Vorsitzender beklagt unzureichende Aufsichtsgremien und einsame Entscheidungen

„Wir brauchen mehr Professionalität bei den Kirchenfinanzen“



Der Zwischenbericht, der nach dem Finanzskandal vom Bistum Eichstätt bei einer unabhängigen Anwaltskanzlei in Auftrag gegeben wurde, offenbart „massive systemische Defizite“, die zu einem möglichen Verlust von etwa 47 Millionen Euro geführt haben. „Wir müssen das System anpassen. Wir müssen die Prozesse verbessern, wir brauchen Professionalität, sowohl bei den Entscheidern als auch bei den Kontrolleuren“, erklärt der Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel.

BKU fordert nach dem Dieselskandal eine klare Verantwortungsübernahme der Verursacher und des Staates

Dieselskandal hat auch eine ethische Dimension



„Die Sperrung von Autobahnabschnitten oder Straßen für bestimmte Fahrzeuge ist keine angemessene Reaktion auf den Dieselskandal“, erklärt der Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. „Solche Maßnahmen wirken für viele Unternehmen wie eine Enteignung, etwa wenn sie ihren Fuhrpark mit Dieselfahrzeugen ausgestattet haben, weil sie im Verbrauch günstiger waren und als umweltfreundlicher galten.“

Kardinal-Höffner-Kreis feiert Jubiläum

Hemel: „BKU hat von Beginn an Debatten mitgestaltet“

„Der Bund Katholischer Unternehmer gratuliert dem Kardinal-Höffner-Kreis zur Feier des 25-jährigen Jubiläums“, erklärt der BKU-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. Nach dem Beschluss des Deutschen Bundestages zur Verlegung von Regierung und Parlament nach Berlin entstand der Zusammenschluss von christlichen Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Unternehmerper-sönlichkeiten aus den Reihen des Bundes Katholischer Unternehmer und Journalisten.

BKU will jungen Menschen die Werte der Sozialen Marktwirtschaft näherbringen

Soziale Marktwirtschaft auf europäischer Ebene - BKU im Erasmusprogramm



„Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert – international, digital und ethisch.“ Dieses Motto hat der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) aus Anlass seines 70-jährigen Bestehens für das Jubiläumsjahr 2019 gewählt. „Eine rein nationale Ausrichtung der sozialen Marktwirtschaft reicht nicht mehr aus. Wir müssen die europäische und globale Ebene neu denken, auch angesichts der jüngsten Spannungen in einer multipolaren Welt“, erklärt der BKU Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. Dabei sei es von zentraler Bedeutung, junge Menschen, „die Unternehmer und Führungskräfte von Morgen zu motivieren, die ethische Dimension des Wirtschaftens zu entdecken und für das eigene künftige Handeln zu verinnerlichen“. 

BKU Bundesvorstand formuliert sieben Thesen – Brief an CDU-Kandidaten

Soziale Marktwirtschaft muss europäisch und global gedacht werden!



Eine rein nationale Ausrichtung der Sozialen Marktwirtschaft reicht nicht mehr aus: Wir müssen die europäische und globale Ebene neu denken. „Soziale Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert – international, digital und ethisch“ lautet daher das Motto des Bundes Katholischer Unternehmer für sein Jubiläumsjahr 2019. Dann feiert der Verband sein 70jähriges Bestehen.

BKU beteiligt sich an Allianz für Entwicklung und Klima

Wichtige Initiative des Entwicklungsministeriums



„Der Bund Katholischer Unternehmer teilt die Ziele der Allianz für Entwicklung und Klima und wird engagiert dazu beitragen, diese zu erreichen“, erklärt der BKU- Bundesvorsitzende Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel. Der Verband werde in seinen Netzwerken für eine Mitwirkung in der Allianz werben.

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BKU-Pressemitteilung vom 22.02.2019
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