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BKU intensiviert seine internationalen Aktivitńten

Nooke: "Ansatz der Konferenz ist v÷llig richtig"



Im Rahmen der German-African Sustainability and Innovation Conference, die am 27. Februar in Nairobi (Kenia) startete und bis zum 1. März andauert, trafen sich gestern Günter Nooke, der persönliche Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin, Louisa Manwari von der Tangaza University und Stephan Werhahn, BKU-Vorstand für internationale Beziehungen.
Nooke betonte, dass der Ansatz der Konferenz völlig richtig sei, die Business-Brücke zu Afrika in der Informations- und Kommunikationstechnologie zu suchen. Lokale Unternehmer und Start-ups in diesem Bereich mit den täglichen Bedürfnissen der Ärmsten, wie medizinischer Ferndiagnose oder Taxi-Services zusammenzuführen, sei der richtige Weg vorwärts.

„Die Konferenz arbeitet mit jungen Unternehmern, Universitäten wie Tangaza und anderen Partnern und wird eine regelmäßige internationale Aktivität des BKU und der GIBT des BKU-Mitglieds Ulrich Busch werden“, betont Stephan Werhahn.
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