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BKU Vorsitzender als Festredner bei Instituseröffnung

Zweckrationalität und kommunikative Sinnschöpfung


Eröffnung des „Instituts für christliche Unternehmenskultur“ an der Kommende Dortmund (v.l.): Dr. Klaus Klother, Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Erzbischof Hans-Josef Becker, Domkapitular Dr. Thomas Witt und Prälat Dr. Peter Klasvogt.

Der BKU Bundesvorsitzende Prof. Dr. Dr.Ulrich Hemel war Festredner bei der Eröffnung des nun im Erzbbistum Paderborn beheimateten Instituts für christliche Unternehmenskultur.
Die Arbeit des Instituts soll helfen, das christliche Profil kirchlicher Einrichtungen und Dienste, wie Krankenhäuser, Schulen oder Jugendhilfeeinrichtungen zu stärken und weiter herauszuarbeiten. Professor Hemel sieht eine besondere Verantwortung von Führungskräften für eine menschenfreundliche Führungskultur. Es gelte eine Balance zwischen „Zweckrationalität und kommunikativer Sinnschöpfung“ zu finden. Christliche Werte müssten fester Bestandteil der gesamten Unternehmenskultur und der Strategie sein und dürften nicht nur dann gelten, wenn es gut laufe. Das zahle sich auch ökonomisch aus. „Es gibt einen Mehrwert für ein Management nach christlichen Grundsätzen“, erläuterte Hemel. (pdp/wull)
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