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Graf und Gräfin von Spee luden die DG Düsseldorf und ihre Freunde zum Rhododendrenabend ein

Rhododendrenabend auf Schloss Heltorf

Der Bund Katholischer Unternehmer in Düsseldorf freut sich sehr, vom Grafen und der Gräfin von Spee in diesem Jahr in großzügiger Weise zum wiederholten Male zum Rhododendrenabend in den Schloßpark Heltorf eingeladen worden zu sein. 50 Mitglieder und Freunde des BKU waren der Einladung gefolgt und genossen einen herrlichen Abend im „dicken Busch“, dem Park von Schloss Heltorf.

BKU-Düsseldorf-Mitglieder und Freunde
Schloss Heltorf, Düsseldorf -



Der Bund Katholischer Unternehmer in Düsseldorf freut sich sehr, vom Grafen und
der Gräfin von Spee in diesem Jahr in großzügiger Weise zum wiederholten Male zum Rhododendrenabend in den Schloßpark Heltorf eingeladen worden zu sein. 50 Mitglieder und Freunde des BKU waren der Einladung gefolgt und genossen einen herrlichen Abend im „dicken Busch“, dem Park von Schloss Heltorf.


Der Abend begann in der schönen kleinen Kapelle des Schlosses. Pater Johannes Zabel, geistlicher Berater der BKU Diözesangruppe Düsseldorf, zelebrierte eine wunderschöne Messe mit einer besonderen musikalischen Begleitung. Neben dem in den Kirchen der Altstadt engagierten Organisten Heinz Terbuyken, durfte die Gemeinde auch den warmen Klängen der Geige von Frau Anke Becker-Vogelsänger lauschen.


Im Anschluss luden Graf und Gräfin zur Besichtigung des Parks. Die Führung übernahm dabei wieder der Revierförster Klaus Weinem. Er führte die Besucher zu den Sehenswürdigkeiten des Parks. Und davon gab es viele zu sehen. Unter anderem einen Tulpenbaum aus dem Jahre 1799 oder über 200 Jahre alte Eichen. Im Schlosspark Heltorf ist zudem die zweitälteste Rhododendrenanpflanzung Deutschlands angesiedelt.


Er wurde im Jahre 1803 nach den Plänen von Maximilian Friedrich Weyhe im englischen Landschaftsstil angelegt. Auf circa 13 Kilometern Forstweg lässt sich die Größe des Parks von circa 54 Hektar nur erahnen.


In diesem Park scheint die Zeit still zu stehen. Jahre bedeutet hier erst etwas, wenn mindestens zwei Nullen dahinter stehen, weil viele Bäume erst dann ihre volle Pracht erreicht haben, berichtete der Graf. Umso weniger wunderte es die Besucher, als er von generationenübergreifenden Planungen für den Park sprach. Auch zu einer kleinen Anekdote ließ sich der Graf hinreißen, als er erzählte, dass der „dicke Busch“ seinen Namen einst fast als Anmaßung erhalten hatte, als der Sohn kopfschüttelnd dem Vater in seiner Pflanzleidenschaft sagte, er habe sich da einen ganz schönen dicken Busch angeschafft.


Der Park gehörte ganz den Augen und den Nasen der Besucher. Neben der wundervollen Farbenpracht der vielen austreibenden Bäume und der blühenden Rhododendren war vor allem der olfaktorische Faktor ein wahres Highlight für die Sinne. So gute Luft und so vielfältige fantastische Düfte, die Bäume und Blüten boten, werden den Besuchern lange in Erinnerung bleiben.


Im Anschluss gab es bei einer leckeren Gulaschsuppe in der Orangerie des Schlosses  Gelegenheit für anregende Gespräche.


Wer nicht dabei war und diese Pracht nachempfinden will, sollte den Schlosspark  individuell besuchen. Zwischen Mai und Oktober ist er an Wochenenden und Feiertagen  auch für die Öffentlichkeit zugänglich (http://www.forst-graf-spee.de/park_heltorf/park_heltorf.htm).

 

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