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Karl so nah wie nie

26.07.2015 800 Jahre Karlsschrein

„Karl so nah wie nie“ lautete das Motto der Festlichkeiten zum Jubiläum „800 Jahre Karlsschrein“ im Aachener Dom.
Neben den rund 31.000 Besucher nahmen auch wir im BKU Aachen die Einladung an, sich den am 27. Juli 1215 aufgestellten Schrein aus der Nähe anzusehen. Er enthält die Gebeine Karls des Großen und gilt als Meisterwerk rheinisch-maasländischer Goldschmiedekunst.


„Karl so nah wie nie“ lautete das Motto der Festlichkeiten zum Jubiläum „800 Jahre Karlsschrein“ im Aachener Dom. Rund 31.000 Besucher nahmen die Einladung an, sich den am 27. Juli 1215 aufgestellten Schrein aus der Nähe anzusehen. Er enthält die Gebeine Karls des Großen und gilt als Meisterwerk rheinisch-maasländischer Goldschmiedekunst.

Begehrter Karolinger: 31.000 Besucher bei „800 Jahre Karlsschrein“ - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/begehrter-karolinger-31000-besucher-bei-800-jahre-karlsschrein-1.1143840#plx1733087018
„Karl so nah wie nie“ lautete das Motto der Festlichkeiten zum Jubiläum „800 Jahre Karlsschrein“ im Aachener Dom. Rund 31.000 Besucher nahmen die Einladung an, sich den am 27. Juli 1215 aufgestellten Schrein aus der Nähe anzusehen. Er enthält die Gebeine Karls des Großen und gilt als Meisterwerk rheinisch-maasländischer Goldschmiedekunst.

Begehrter Karolinger: 31.000 Besucher bei „800 Jahre Karlsschrein“ - Lesen Sie mehr auf:
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„Karl so nah wie nie“ lautete das Motto der Festlichkeiten zum Jubiläum „800 Jahre Karlsschrein“ im Aachener Dom. Rund 31.000 Besucher nahmen die Einladung an, sich den am 27. Juli 1215 aufgestellten Schrein aus der Nähe anzusehen. Er enthält die Gebeine Karls des Großen und gilt als Meisterwerk rheinisch-maasländischer Goldschmiedekunst.

Begehrter Karolinger: 31.000 Besucher bei „800 Jahre Karlsschrein“ - Lesen Sie mehr auf:
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Am Montag der Jubiläumswoche kam auch Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, gemeinsam mit Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp und Alt-Oberbürgermeister Jürgen Linden in den Dom. „Man hat die Nähe zu Karl dem Großen sehr bewusst gesucht“, zieht Dompropst Manfred von Holtum das Fazit.
In langen Schlangen standen die Menschen an, um den Karlsschrein zu besichtigen, den man aus der Chorhalle ins Oktogon geholt hatte – auf Augenhöhe. An den fünf Festtagen wurden 184 Führungen zu Karlsschrein und Karlsthron angeboten, an denen rund 5800 Menschen teilnahmen. Wegen des Andrangs mussten die Organisatoren die Zahl der geplanten 30-Minuten-Führungen verdoppeln.

Höhepunkte im Jubiläumsprogramm waren das Konzert „Kulturen der Toleranz“, die Vortragsreihe in der Domsingschule und die Kabarettveranstaltungen mit Wendelin Haverkamp und seinen Gästen im Quadrum. All dies habe den Besuchern Karl tatsächlich
 „so nah wie nie“ gebracht, so von Holtum. „In Öcher Platt lassen sich manche Dinge viel leichter vermitteln, als in einer Predigt“, meint er zum Kabarett. Nachdem Festgottesdienst am 26.07.2015 wurde der Karlsschrein wieder seinen alten Platz verbracht.
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