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Verantwortung fŘr die Sch÷pfung ľ auch in der Hamburger Politik?

Hafen und Hightech!

Dietrich Wersich, der Spitzenkandidat der CDU für die Bürgerschaftswahl in Hamburg im Jahr 2015, war zu Gast bei der Diözesangruppe Hamburg. Wersich referierte über die Frage: Verantwortung für die Schöpfung – auch in der Hamburger Politik? Als Arzt und ehemaliger Leiter eines Theaters kann sich der 50-jährige Politiker gut in die Situation der Unternehmer hineinversetzen.

Von links nach rechts: Hansjochen MŘtel (stellv. DG-Vorsitzender), Dietrich Wersich, Marcus Wilp (DG-Vorsitzender)
Verantwortungsvolle Politik muss für den CDU-Politiker nachhaltig sein. Hierzu sei es erforderlich, in die technische Entwicklung und in die Forschung zu investieren. Dies habe der derzeitige SPD-Senat unter Olaf Scholz vernachlässigt. Stattdessen habe Scholz mit der Abschaffung der Studiengebühren und der Einführung von gebührenfreien Kita-Plätzen einschließlich Mittagessen falsche Prioritäten gesetzt. Eine solche Politik sei nicht nachhaltig, sondern allenfalls populär.
Ebenso reiche es nicht, allein den Hamburger Hafen zu fördern. Vielmehr müsse im gleichen Maße Zukunftstechnologien gefördert werden und zum Einsatz kommen, insbesondere um den zunehmenden Straßenverkehr besser in den Griff zu bekommen. Wersich plädierte für eine ideologiefreie Verkehrspolitik: statt Verbote und Schikanen für Autorfahrer einzuführen, solle der öffentliche Nahverkehr und das Fahrradfahren attraktiver gemacht werden.

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