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DG K÷ln zur Betriebsbesichtigung bei Ford

Vom Model-T zum autonomen Einparken

 Knapp 40 BKU-Mitglieder und Gäste bekamen bei FORD einen Eindruck, wie moderne Fahrzeugentwicklung und –produktion aussieht. Begrüßt wurden sie von Bernhard Mattes, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung.
Bernhard Mattes und Prof. Manfred Maus
Knapp 40 BKU-Mitglieder und Gäste bekamen bei FORD einen Eindruck, wie moderne Fahrzeugentwicklung und –produktion aussieht. Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung, gab einen faszinierenden Einblick in die globale Strategie des Autoherstellers „ONE FORD“. Ziel ist es, statt vieler Modelle für einzelne Regionen eine Produktpalette für die gesamte Welt zu schaffen. Besonders beeindruckend für alle BKU’ler war es, mit welcher Verve Optimierungspotenziale in der Automobilindustrie gesucht und genutzt werden. Dies wirklich weltumspannend, in allen Werken und Niederlassungen und über alle Modelle übergreifend und mit einem großen Maß an Unterstützung durch die Mitarbeiter.

Spannende Informationen über die Produktion

 
Nach der Einführung ging es fast zwei Stunden durch das Werk. Alle Phasen der Produktion wurden vorgestellt: die gigantischen Presswerke für Teile wie Kotflügel, die „Hochzeit“ der Karosserie mit dem Motor, Qualitätsprüfungen z. B. auf Dichtheit und vieles mehr. Die logistische Herausforderung, die individuell konfigurierten Fahrzeuge in einem so weit automatisierten Prozess zusammenzuführen, war für alle Teilnehmer beindruckend.

Hoher Automatisierungsgrad bei Ford

 
Professor Manfred Maus, Vorsitzender der DG Köln: „Ich möchte Bernhard Mattes für die herzliche Gastgeberschaft danken. Das war ein toller Tag für uns alle. Vielen Dank auch an Christian Fischer und Martin Sölter von Ford für ihre perfekte Organisation und Betreuung.“

Ein Blick durch die Karrosserie

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