Mittelstandspolitik
BKU-Positionen zur Mittelstandspolitik

Publikationen zum Thema

05.09.2013 Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand (Nr. 31)
15.10.2012
Mut zur Verantwortung - Eigentümerverantwortung als Grundlage unserer Wirtschaftsordnung (Nr. 36)

Reihe:    BKU-Diskussionsbeiträge, Nr. 36
Autor:    BKU-Arbeitskreis Eigentümerverantwortung
Erscheinungsdatum:    Oktober 2012
Seiten:    23
Preis:    2 €



22.09.2012 Markt – Staat – Bürgergesellschaft. Für eine Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit (Nr. 35)
07.04.2006 Unternehmenssteuerreform - Reform der Unternehmensbesteuerung schafft Arbeitsplätze (Nr. 33)
  • Pressemeldungen

    • BKU-Pressemitteilung vom 7. November 2013

      Individualstrafrecht statt Firmenstrafrecht!

      Als „Bruch mit dem Individualstrafrecht“ kritisiert der Gründer und Vorstand der Stiftung Familienunternehmer, Brun-Hagen Hennerkes, in der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche den Entwurf des nordrhein-westfälischen Justizministers zur Reform des Unternehmensstrafrechts. Der NRW-Entwurf eines „Gesetzes zur Einführung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Unternehmen und sonstigen Verbänden“ sieht vor, dass bei Pflichtverletzungen im Betrieb künftig nicht mehr nur der schuldhaft Handelnde bestraft wird, sondern zusätzlich auch das Unternehmen selbst. Zwar hat sich das NRW-Kabinett den Entwurf bislang nicht zu Eigen gemacht. Doch Justizminister Thomas Kutschaty soll ihn in knapp zwei Wochen in die Konferenz der Justizminister einbringen. Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU) schließt sich der Kritik der Stiftung Familienunternehmer an einem solchen Unternehmensstrafrecht an.  „Auch wir fordern die Justizminister der Länder eindringlich auf, von der Einführung eines spezifischen Unternehmensstrafrechts abzusehen“, sagte die BKU-Vorsitzende Marie-Luise Dött, MdB.
    • BKU-Pressemitteilung vom 6. November 2013

      Der Meisterbrief muss bleiben!

      „Wir brauchen ein klares Bekenntnis zum Meisterbrief“, fordert die BKU-Vorsitzende Marie-Luise Dött, MdB. Die duale Ausbildung in den vielen Meisterbetrieben sei wesentlich für die wirtschaftliche Stärke der Bundesrepublik Deutschland verantwortlich und Hauptgrund für die im europäischen Vergleich geringe Jugendarbeitslosigkeit. „Eine Abschaffung des Meisterbriefes würde dieses Erfolgsmodell gefährden“, so Dött.
    • BKU-Pressemitteilung vom 5. März 2013

      Die Hauptversammlung stärken, nicht den Gesetzgeber

      Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU) unterstützt die Forderung einer Beteiligung der Hauptversammlung an Entscheidungen über die Gehälter des Vorstands in Aktiengesellschaften, die dem aktuellen Schweizer Referendum zu Grunde liegt. „Die Gehälter bewegen sich teils in Größenordnungen, die den sozialen Frieden im Unternehmen und darüber hinaus gefährden“, sagte die BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött, MdB. Doch statt einer Einschränkung der Vertragsfreiheit durch das Verbot von Antrittsprämien und Abfindungen oder eine Deckelung von Vorstandsgehältern fordert der BKU, dass die Aktionäre die Managergehälter in ein angemessenes Verhältnis zur Entlohnung der Belegschaft setzen.
    • BKU-Pressemitteilung vom 6. Februar 2013

      Hauptversammlung sollte über Belegschaftsfaktor entscheiden

      Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU) begrüßt den Vorschlag der Regierungskommission Corporate Governance, die Vergütung des Vorstands in ein angemessenes Verhältnis zur Entlohnung der Belegschaft zu setzen. „Die Gehaltsabstände zwischen Mitarbeitern und Vorstand müssen in einer Balance sein, die den sozialen Zusammenhalt des Betriebs stärkt, und nicht unterminiert“, sagte die BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött, MdB, unter Verweis auf das kürzlich veröffentlichte BKU-Diskussionspapier „Mut zur Verantwortung“. Allerdings sei eine Beteiligung der Hauptversammlung an der Entscheidung über die Größenverhältnisse sinnvoll.
    • Pressemitteilung vom 18. November 2010

      Wir brauchen neue Unternehmen

      „Ein gesunder Mittelstand bildet das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und  die tragende Säule unserer Bürgergesellschaft. Damit das so bleibt, sind wir immer wieder auf neue Ideen und neue Unternehmen angewiesen!“ Darauf hat die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), Marie-Luise Dött, MdB, in Berlin hingewiesen. „Ich freue mich daher, dass Politik und Wirtschaft in diesen Tagen mit ihrer gemeinsamen „Gründerwoche Deutschland“ genau dafür werben, sagte sie am Donnerstag in Berlin.   

      Gleichzeitig erinnerte Dött an das Menschenbild der Katholischen Soziallehre, wonach jeder Mensch das Recht und die Pflicht hat, seine Fähigkeit und Veranlagungen eigenverantwortlich einzusetzen. „Im beruflichen Bereich gelingt das am besten in der Selbständigkeit“, betonte die Bundestagsabgeordnete. „Als Unternehmerin oder Unternehmer habe ich die Freiheit, mein berufliches Umfeld nach eigenen Vorstellungen zu gestalten“.
  • Berichte

    • Dialogveranstaltung: „Dialog und Engagement“ des Bistums Aachen präsentierte sich mit wertvollen Themen für Unternehmen und Kirche.

      18.01.2016 Austausch und Partnerschaft von Kirche und Unternehmen

      Am Montag 18.01.2016 fand die 2. Veranstaltung der Reihe „Dialog und Engagement“ des Bischöflichen Generalvikariats Aachen statt, veranstaltet von der dortigen Abteilung Fundraising und Stiftungen. Mit den Dialogveranstaltungen für Unternehmer/innen und Vertreter des BKU Aachen und verschiedener Verbände und Einrichtungen, die im Jahre 2014 begonnen haben, fand ein weiterer Abend des Austauschs und der Partnerschaft von Kirche und Unternehmen statt.
    • Sozial engagierte Katholiken tauschen sich über „Industrie 4.0“ aus

      21.10.2015 Worüber wir heute nachdenken müssen

      Die Krefelder Straße in Aachen ist keine Schönheit. Aber sie beherbergt wichtige Adressen, alle auf derselben Seite. Der Justizvollzugsanstalt folgen stadteinwärts das Reitstadion und der neue Tivoli.

      Und dann kommt noch die Firma Addag – das ist etwas ganz anderes, aber ebenfalls Interessantes. Wer durch die Glastür tritt, hinter der früher in einem großzügigen Schauraum hochwertige Möbel zu besichtigen waren, bleibt einen Moment fasziniert stehen. Sechs großformatige Bildschirme bilden eine flimmernde Wand, zeigen in Echtzeit Informationen, welche für das Systemhaus und seine Mitarbeiter wichtig sind. Wo treten momentan Probleme in betreuten Netzwerken auf? Wo sind gerade die Techniker im Einsatz? Was sind aktuelle Aufgaben und E-Mails? Und als ständige Mahnung noch eine Simulation, wo gerade in der Welt große Hackerattacken auf Rechenzentren laufen. Diese Situation in einem modernen Zweckbau an der Aachener Sportmeile spiegelt im Kleinen wider, was gerade im Großen läuft.
    • Kooperationsveranstaltung der Erzdiözese, der IHK und der HWK

      MehrWERT für Ihr Unternehmen

      Das Gespür für den Kunden. Darum ging es bei der vierten Unternehmenswerkstatt der Reihe „MehrWert für Unternehmen“ am 15. April 2015. Im Freiburger Traditionsunternehmen Bettenhaus Stiegeler trafen sich mehr als 25 regionale Führungskräfte, für neue Impulse und einen Gedankenaustausch auf Augenhöhe.
    • Workshops auch als Inhouse-Schulungen buchbar

      Seminarreihe: „Attraktiver Arbeitgeber in Zeiten des demografischen Wandels“

      Mit unserer Seminarreihe: „Attraktiver Arbeitgeber in Zeiten des demografischen Wandels“ im Rahmen des Projektes „CSR - ein Gewinn für alle“  bieten der Bund Katholischer Unternehmer, der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln und das Institut für Soziale Innovationen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ein gemeinsames Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich mit den Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderung für Arbeitgeber befassen und sich der Übernahme sozialer Verantwortung für Mitarbeitende, Umwelt und Gesellschaft stellen wollen.
    • Singapur – Der Boom hat seinen Preis

      Auf Tuchfühlung mit dem Catholic Business Network in Singapur

      Seit Langem gilt Singapur als Synonym für eine herausragende Wirtschaftsleistung, nachhaltige Stadtentwicklung und gesellschaftlichen Fortschritt. Der “Tigerstaat” boomt wieder und hat vor Kurzem sogar Tokio als die teuerste Stadt der Welt verdrängt.  Singapur ist sicherer als die meisten anderen Großstädte auf der Welt. Der Lebensstandard dort ist sehr hoch, verglichen mit anderen Metropolen in Asien und weltweit.  Zahlreiche Religionsgemeinschaften und Kulturen leben in der Stadt friedlich neben einander. Der Traum von Vermögen und Wohlstand ist für eine breite Mittelschicht in Singapur tatsächlich wahr geworden; umso mehr gilt dies für die Oberschicht des Stadtstaates, die vergleichsweise groß ist. Ihr Reichtum manifestiert sich unübersehbar in einer beeindruckenden Anzahl von Luxusautos auf den Straßen der Stadt sowie in immer glamouröseren Appartement-Komplexen, die in der Stadt wie Pilze aus dem Boden schießen.
    • ... weitere Artikel
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Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 31.05.2017
68. Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer in Münster
Terminankündigung: 68. Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer in Münster - `Wirtschaft N.E.U. denken` ...
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BKU-Pressemitteilung vom 10.03.2017
Kalte Progression abschaffen!
Anlässlich der aktuellen Diskussionen der Parteien zu neuen Steuerkonzepten fordern der Bund Katholischer Unterneh...
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Welt am Sonntag vom 5.3.2017
Neu denken
Beim neunten VIP-Talk der BKU-Diözesangruppe Aachen sprach unter anderem BKU-Mitglied und OBI-Gründer Professo...
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Hirschberg, Ausgabe 03/2017, S. 168
Damit Menschen Verantwortung übernehmen!
Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, sind in unserer Gesellschaft unverzich...
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idea Spektrum Nr. 8 vom 22. Februar 2017
Manager sollten bei Fehlern stärker haften
Über die BKU-Forderung, an Stelle einer Begrenzung von Managergehältern lieber die Haftung von Managern ins Vi...
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