Soziale Sicherung
BKU-Positionen zum Themenbereich Soziale Sicherung

Publikationen zum Thema

16.06.2014 Altersvorsorge Selbstständiger
28.11.2013 Aktivierendes Grundeinkommen für mehr Beschäftigung Geringqualifizierter
22.09.2012 Markt – Staat – Bürgergesellschaft. Für eine Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit (Nr. 35)
10.11.2008 Bildung für alle - Soziale Marktwirtschaft in der Bildungsfinanzierung (Nr. 34)
06.09.2004 Grundwahrheiten des Schreiber-Plans - Bedingungen für eine ehrliche Sozialpolitik (Nr. 30)
15.06.2004 Die Katholische Soziallehre und die Reform des Sozialstaates (Nr. 29)
10.05.2004 Existenzsicherheit in der industriellen Gesellschaft - unveränderter Nachdruck des Schreiber-Planes zur dynamischen Rente aus dem Jahr 1955 (Nr. 28)
  • Pressemeldungen

    • Gemeinsame Pressemitteilung von BKU und KKV vom 5. Februar 2014

      Versicherungsmathematische Abschläge statt Rente mit 63

      „Die Rentenreform der Großen Koalition setzt das falsche Signal“, betonten die Vorsitzenden des Bundes Katholischer Unternehmer e. V. (BKU) und des Verbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) heute in einer gemeinsamen Erklärung in Berlin. „Angesichts der demografischen Entwicklung und des drohenden Fachkräftemangels brauchen wir jeden einzelnen Arbeitnehmer“, warnten Marie-Luise Dött MdB (BKU) und Bernd-M. Wehner (KKV). Die Möglichkeit zum abschlagsfreien vorzeitigen Rentenbezug mit 63 Jahren nach 45 Versicherungsjahren konterkariere die erfolgreichen Bemühungen der vergangenen Jahre, den Menschen zu vermitteln, dass die steigende Lebenserwartung nicht einseitig der Zeit des Rentenbezugs zugeschlagen werden dürfe, sondern anteilig sowohl die Beitrags-, als auch die Rentenphase verlängern müsse.
    • Gastbeitrag von BKU-Mitglied Klaus Hipp in der Tagespost vom 10. April 2012

      Wirksame Anreize schaffen

      BKU-Mitglied, Prof. Dr. Claus Hipp, hat sich für Anreize ausgesprochen, die es Beschäftigten ermöglichen, auch über das gesetzliche Rentenalter hinaus zu arbeiten. In einem Gastkommentar für "Die Tagespost" (Ausgabe vom 10. April  2012) schrieb Hipp:
    • Pressemitteilung vom 30. März 2012:

      Anreiz ja, Ruhekissen nein!

      BKU-Vorsitzende Dött schlägt „Aktivierendes Grundeinkommen“ vor

      „Die Einführung eines Grundeinkommens wäre eine sinnvolle Ergänzung des Systems der sozialen Sicherung. Allerdings müsste diese Leistung als „Aktivierendes Grundeinkommen“ gestaltet werden und nicht als Ruheprämie, wie sie von der Piratenpartei gefordert wird. Darauf hat die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU), am Freitag in Berlin hingewiesen. „Ich stelle mich damit ausdrücklich hinter den jüngsten Vorstoß meines Fraktionskollegen Uwe Schummer“, sagte Dött.
    • Pressemitteilung vom 16. August 2010

      Rente mit 70 denkbar - Generationengerechtigkeit in der Rentendebatte

      Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) wendet sich scharf gegen Thesen, die Rente mit 65 statt 67 wieder einzuführen. Vor dem Hintergrund immer älter werdender Menschen und immer weniger Kinder gehe das auf Kosten der jungen Generation. 

      „Wir können nicht nur jammern, daß wir zwei Jahre länger für unsere Rente arbeiten müssen als früher, und dann einfach das höhere Lebensalter genießen“, betonte Elisabeth Schulte, Leiterin des BKU-Arbeitskreises „Soziale Ordnung“. Die Frage  nach einer Rente mit 65, 67 oder gar 70 müsse sich nach der demografischen Entwicklung richten, so die Expertin für soziale Sicherung.
  • Berichte

    • Erste Veranstaltung der Reihe „Wirtschaft in der Wirtschaft – Junge Menschen denken Wirtschaft neu!“

      28.01.2016 „Sind Werte und wirtschaftliche Wertschöpfung vereinbar?“

      Aachen. Am 28. Januar fand unter der Leitfrage „Sind Werte und wirtschaftliche Wertschöpfung vereinbar?“ die Auftaktveranstaltung zur vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wirtschaft in der Wirtschaft – Junge Menschen denken Wirtschaft neu!“ in der Gaststätte „Zum goldenen Schwein“ statt.

    • „Dialog und Engagement“ des Bistums Aachen präsentierte sich mit wertvollen Themen für Unternehmen und Kirche.

      18.01.2016 Austausch und Partnerschaft von Kirche und Unternehmen

      Am Montag 18.01.2016 fand die 2. Veranstaltung der Reihe „Dialog und Engagement“ des Bischöflichen Generalvikariats Aachen statt, veranstaltet von der dortigen Abteilung Fundraising und Stiftungen. Mit den Dialogveranstaltungen für Unternehmer/innen und Vertreter des BKU Aachen und verschiedener Verbände und Einrichtungen, die im Jahre 2014 begonnen haben, fand ein weiterer Abend des Austauschs und der Partnerschaft von Kirche und Unternehmen statt.
    • Gesetzentwurf zur Zeitarbeit

      Dött: „Werkverträge und Zeitarbeit dürfen nicht gefährdet werden.“

      Die Tarifautonomie und die tariflichen Gestaltungsmöglichkeiten der Tarifpartner dürften bei dem vom Bundesministerium für Arbeit angestrebten Ziel, Missbrauch bei Zeitarbeit zu verhindern und die Arbeitnehmerüberlassung zu reformieren, nicht eingeschränkt werden. Es sollten keine praxisfernen Regulierungen zu Arbeitsort und –zeit getroffen werden, weil sie Werkverträge und Zeitarbeit in erheblichem Umfang gefährdeten. Darauf hat die Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer, Marie-Luise Dött MdB, hingewiesen und festgestellt: „Werkverträge und Zeitarbeit dienen der Flexibilität. Externes Wissen und spezielle Fähigkeiten können auf diese Weise projektbezogen in Unternehmen eingesetzt werden. Das gibt es in fast jeder Branche“.
    • Sozial engagierte Katholiken tauschen sich über „Industrie 4.0“ aus

      21.10.2015 Worüber wir heute nachdenken müssen

      Die Krefelder Straße in Aachen ist keine Schönheit. Aber sie beherbergt wichtige Adressen, alle auf derselben Seite. Der Justizvollzugsanstalt folgen stadteinwärts das Reitstadion und der neue Tivoli.

      Und dann kommt noch die Firma Addag – das ist etwas ganz anderes, aber ebenfalls Interessantes. Wer durch die Glastür tritt, hinter der früher in einem großzügigen Schauraum hochwertige Möbel zu besichtigen waren, bleibt einen Moment fasziniert stehen. Sechs großformatige Bildschirme bilden eine flimmernde Wand, zeigen in Echtzeit Informationen, welche für das Systemhaus und seine Mitarbeiter wichtig sind. Wo treten momentan Probleme in betreuten Netzwerken auf? Wo sind gerade die Techniker im Einsatz? Was sind aktuelle Aufgaben und E-Mails? Und als ständige Mahnung noch eine Simulation, wo gerade in der Welt große Hackerattacken auf Rechenzentren laufen. Diese Situation in einem modernen Zweckbau an der Aachener Sportmeile spiegelt im Kleinen wider, was gerade im Großen läuft.
    • BKU-Arbeitskreis Soziale Ordnung legt ein Impulspapier Pflege vor

      „Pflegenden mehr Freiheit und Eigenverantwortung zugestehen“

      Der BKU-Arbeitskreis Soziale Ordnung hat ein Impulspapier Pflege vorgelegt.  Darin befassen sich die Autoren mit der Personalität in der Pflege, dem Thema Solidarität und Pflege, sowie „Subsidiarität und Eigenverantwortung in der Pflege“. 
      Im Vorwort fordert Marie-Luise Dött MdB, BKU-Bundesvorsitzende, mehr Mut, die eigene Verantwortung selbst in die Hand zu nehmen, gerade bei der Vorsorge für die Lebensrisiken, statt gleich nach staatlicher Sozialpolitik zu rufen und sich blind auf diese zu verlassen. Denn auch hier diene nicht alles, was das Label „sozial“ trage, dem Gemeinwohl.
    • ... weitere Artikel
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Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 10.03.2017
Kalte Progression abschaffen!
Anlässlich der aktuellen Diskussionen der Parteien zu neuen Steuerkonzepten fordern der Bund Katholischer Unterneh...
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Welt am Sonntag vom 5.3.2017
Neu denken
Beim neunten VIP-Talk der BKU-Diözesangruppe Aachen sprach unter anderem BKU-Mitglied und OBI-Gründer Professo...
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Hirschberg, Ausgabe 03/2017, S. 168
Damit Menschen Verantwortung übernehmen!
Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, sind in unserer Gesellschaft unverzich...
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idea Spektrum Nr. 8 vom 22. Februar 2017
Manager sollten bei Fehlern stärker haften
Über die BKU-Forderung, an Stelle einer Begrenzung von Managergehältern lieber die Haftung von Managern ins Vi...
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Evangelische Nachrichtenagentur idea vom 20.02.2017
Katholische Unternehmer: Manager sollen bei Fehlern stärker haften
Köln (idea) – Manager sollen für Fehlentscheidungen, die Unternehmen schädigen, in stärkerem M...
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