Kirchenfinanzen
BKU-Positionen zum Thema Kirchenfinanzen

Publikationen zum Thema

28.05.2014 Kirche und Finanzen: Gebote kirchlicher Verm÷gensverwaltung
  • Pressemeldungen

    • BKU-Pressemitteilung vom 28. Mai 2014

      Ver÷ffentlichung konsolidierter Bilanzen

      In einer Stellungnahme zu Kirche und Finanzen hat der Bund Katholischer Unternehmer e. V. (BKU) konkrete Gebote kirchlicher Vermögensverwaltung formuliert. Als entscheidende Prinzipien sieht der katholische Unternehmerverband den wirtschaftlichen Einsatz der Mittel, um die Nachhaltigkeit kirchlichen Handelns zu sichern, eine qualifizierte und professionelle Budgetplanung, Verwaltung und Kontrolle kirchlicher Einrichtungen sowie die transparente Dokumentation ihrer Aktivitäten durch ein kaufmännisches Rechnungswesen. Zu veröffentlichen seien konsolidierte Jahresabschlüsse, die alle Vermögensgegenstände umfassen, die in den Rechtsbereich der jeweiligen Körperschaft des öffentlichen Rechts fallen, und durch unabhängige Wirtschaftsprüfer testiert werden.
    • Gastbeitrag von Andreas PŘttmann im BKU-Journal 1-2/2014

      Warum noch Kirchensteuer?

      Das spezifisch deutsche System staatlichen Kirchensteuereinzugs wird zunehmend infrage gestellt. Dr. Andreas Püttmann, Politikwissenschaftler und freier Publizist (u.a. „Gesellschaft ohne Gott“), hinterfragt die Kritik und wägt das Für und Wider der Kirchensteuer ab. Seine These: Dir Kirche brauche das System weniger als der Staat.
    • Gastbeitrag von BKU-Mitglied Matthias Klein im Katholischen Sonntagsblatt

      "Arme Kirche" und Verm÷gen - wie passt das?

      Eine "arme Kirche für die Armen" - diese Forderung von Papst Franziskus wird lebhaft diskutiert. Was bedeutet dieses Postulat für die Gestalt und das Funktionieren der Kirche? Welche Forderungen ergeben sich für das deutsche Kirchensteuersystem? Matthias Klein, Leiter der BKU-Arbeitsgruppe Kirchenfinanzen, skizziert in einem Gastbeitrag in der Oster-Ausgabe des Katholischen Sonntagsblatts, dem Magazin des Bistums Rottenburg-Stuttgart, die Prinzipien, die für das wirtschaftliche Handeln der Kirche gelten müssen, und zeigt mögliche Reformansätze bei den Kirchenfinanzen in Deutschland auf.
    • ZEIT-Interview mit der BKU-Vorsitzenden Marie-Luise D÷tt, MdB

      FŘr mehr Professionalitńt bei den Kirchenfinanzen

      Zu mehr Transparenz bei den Kirchenfinanzen fordert die BKU-Vorsitzende Marie-Luise Dött, MdB die Kirche in der heutigen Ausgabe der Wochenzeitung „Die ZEIT“ auf. „Kirchliche Institutionen sollten hinsichtlich ihrer Finanzen genauso professionell agieren wie private Unternehmen", sagte Dött: „Die Kirche braucht keine Schattenhaushalte." Stattdessen seien seriöse Jahresabschlüsse, eine Budgetplanung sowie eine Veröffentlichung der Bilanzen nötig. Es seien zudem unabhängige Aufsichtsgremien erforderlich, deren Mitglieder nicht durch den Bischof allein berufen werden, damit eine unabhängige Kontrolle möglich sei.
Impressionen
Aktuelles
Regionale Termine
Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 14.10.2017
Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel ist neuer Bundesvorsitzender des BKU
Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel wurde bei der 30. Delegiertenversammlung des Bundes Katholischer Unternehmer e.V. am 13. ...
mehr
Beitrag in Kirche und Welt, Nr. 41, 15.10.2017
Die Zahlen sind nicht alles
Am Wochenende treffen sich Delegierte des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) in Münster. Marcus Wilp aus Hamburg...
mehr
Beitrag in "Kirche + Leben" vom 6.10.2017, Nr. 40
Zwischen Bibel und Bilanzen
Marcus Wilp trägt als Steuerberater Verantwortung für Mitarbeiter und Mandanten. 2004 hat der gebürtige G...
mehr
BKU-Pressemitteilung vom 06.10.2017
68. BKU-Bundestagung 2017 in MŘnster
BKU-Bundestagung 2017 in Münster: Wirtschaft N.E.U. denken mit prominenten Unternehmern und Politikern Mü...
mehr
Aachener Zeitung vom 15.09.2017
Katholische Unternehmer fordern Wende
Köln. Die katholischen Unternehmer in Deutschland haben die Bundesregierung zu einer Rückbesinnung auf die Soz...
mehr