Diözesangruppe Stuttgart

Vorsitzender der Diözesangruppe Stuttgart  
Reinald Wolff
Schmid & Wolff, Management Consultants
Ehbühl 3
71083 Herrenberg
Tel.: 07032/9109490   
E-Mail: Reinald.Wolff@schmid-wolff.de

Termine

09.03.2017
Donnerstag
18:00 Uhr
Dialog-Abend bei der Firma PILZ GmbH


Nähere Informationen folgen

31.03.2017
Freitag
12:15 Uhr
BKU-Gespräch am Mittag "Apropos Zukunft ..." mit Katrin Stegmaier-Hermle
Treffpunkt:
Firma Balluff GmbH
18.05.2017
Donnerstag
19:00 Uhr
Gesprächsabend mit Pater Klaus Mertes SJ


AEU/BKU Stuttgart

24.06.2017
Samstag
16:00 Uhr
BKU-Sommerfest


Nähere Informationen folgen.

08.12.2017
Freitag
16:00 Uhr
Nikolaustreffen


Nähere Informationen folgen.

Berichte

Initiative für den Berufseinstieg für Migranten und Flüchtlinge

Forum "Flüchtlinge & Arbeit"

Migranten in Ausbildung (MIA)
7 Betriebe mit Ausbildungschancen in 12 Berufsfeldern für Migranten und Flüchtlinge. So lautet das Ergebnis des ersten Forums „Flüchtlinge & Arbeit“. Über 40 Teilnehmer trafen sich auf Einladung der DG Rottenburg-Stuttgart (BKU) und Caritas (Stuttgart) am 3.12.2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Stuttgart. Vertreten waren zusätzlich die Arbeitsgemeinschaft evangelischer Unternehmer, Agentur für Arbeit, IHK, Diözese Rottenburg-Stuttgart, GARP Bildungszentrum, Südwestmetall sowie Verantwortliche aus zehn mittelständischen Unternehmen sowie der Robert Bosch GmbH.

Moraltheologe Schallenberg in Esslingen

Antike bis Moderne

Die Grundlinien christlich-abendländischer Ethik skizzierte der Paderborner Professor Dr. Peter Schallenberg am 13. Februar in Ostfildern bei Esslingen.

Fachfrauen gegen Fachkräftemangel

BKU und Wirtschaftsförderung Stuttgart luden zum Unternehmerdialog

Führungsstarke Frauen aus der Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Stuttgarter Unternehmerdialogs 2011 am 11. November. Auf Einladung der BKU-Diözesangruppe Rottenburg-Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart diskutierten sie über den drohenden Fachkräftemangel. Es moderierte Carla Sappok vom Radiosender SWR1.

Martina Lehmann von der Stuttgarter Bundesagentur für Arbeit brachte es auf den Punkt: Derzeit gebe es lediglich einen punktuellen Mangel an Fachkräften. „Jetzt müssen wir daran arbeiten, dass er nicht flächendeckend wird", sagte die Geschäftsführerin für die Arbeitslosenversicherung. Ein möglicher Beitrag dazu wäre es, Mütter in der Erziehungszeit dabei zu unterstützen, dass sie den Anschluss an den Beruf nicht verlieren. Das gelte insbesondere für Bereiche, in denen der technische Fortschritt zu schnellen Veränderungen am Arbeitsplatz führe.

Weitere mögliche Gegenmaßnahmen beschrieb die Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach, Prof. Dr. Renate Köcher. Deutschland könne sich keine verfestigte Unterschicht leisten, die aus dem Arbeitsmarkt herausfalle, sagte sie. Die gezielte Förderung benachteiligter Menschen müsse daher verstärkt werden. Qualifizierte Zuwanderung, die Erhöhung des Rentenalters und eine höhere Erwerbsquote der Frauen seien weitere Punkte. Ein klares Nein setzte Köcher allen „planwirtschaftlichen" Forderungen nach Frauenquoten entgegen: „Die Personalauswahl ist ein eminent wichtiges Instrument, dasUnternehmen sich nicht vom Staat vorschreiben lassen wollen!"

Markt Macht Mensch – was kostet die Moral?

AEU/BKU Veranstaltung am 26.11.2009

Treffpunkt an diesem Abend war die Börse Stuttgart. Nicht ganz ohne Hintergedanken. Etwa 70 Teilnehmer, Mitglieder des AEU und des BKU sowie Gäste, erwartete ein spannender Dialog. Zunächst jedoch wollten die Anwesenden wissen, wie denn die Börse funktioniert. Stuttgart ist nach Frankfurt der größte Handelsplatz in Deutschland. Trotz Computerhandel braucht es bei vielen Transaktionen doch noch Händler als Marktmacher. Und die saßen auch nach 18 Uhr noch vor ihren vielen Bildschirmen.

Nach Begrüßung und Einführung durch Jessika Dannenmann (AEU) und Reinald Wolff (BKU) startete Claus Maier, ehemaliger Regionalbischof der Württembergischen Landeskirche, mit dem Satz „Gut wenn Theologie, Geist und Geld sich treffen“ und einem Blick in die Bibel. Dort gibt es „gute Reiche“ wie den weisen Salomo und es gibt die schlechten. Es kommt immer darauf an, wie die „Freiheit des Christenmenschen“ gelebt wird und wie die mit Unternehmertum und Kapital verbundene Macht genutzt wird. Auch die Kirche steckt mit ihren Sozialunternehmen in diesem Marktsystem.

Impressionen
Aktuelles
Regionale Termine
Presseschau
Evangelische Nachrichtenagentur idea vom 20.02.2017
Katholische Unternehmer: Manager sollen bei Fehlern stärker haften
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Christliche Unternehmerverantwortung und nachhaltiges Engagement in der Gesellschaft gehören zusammen wie Topf un...
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Eine Ahnung von den Grausamkeiten und Konsequenzen des Kalten Krieges und der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze erhiel...
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Freiheit mit Verantwortung: Innovationen als Motor für Wirtschaft und Gesellschaft
Auf welcher Grundlage entstehen Innovationen und welche Folgen haben sie für Wirtschaft und Gesellschaft? Dieser gr...
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