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BKU-Pressemitteilung vom 6. Februar 2013

Hauptversammlung sollte über Belegschaftsfaktor entscheiden

Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU) begrüßt den Vorschlag der Regierungskommission Corporate Governance, die Vergütung des Vorstands in ein angemessenes Verhältnis zur Entlohnung der Belegschaft zu setzen. „Die Gehaltsabstände zwischen Mitarbeitern und Vorstand müssen in einer Balance sein, die den sozialen Zusammenhalt des Betriebs stärkt, und nicht unterminiert“, sagte die BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött, MdB, unter Verweis auf das kürzlich veröffentlichte BKU-Diskussionspapier „Mut zur Verantwortung“. Allerdings sei eine Beteiligung der Hauptversammlung an der Entscheidung über die Größenverhältnisse sinnvoll.

Pressemitteilung vom 2. Februar 2013

Kritik am Ehegattensplitting beruht auf falschem Ansatz

Nach einem Spiegel-Bericht ist scharfe Kritik an der Familienpolitik der Bundesregierung entflammt: Sie sei unwirksam und verpuffe weitgehend wirkungslos. In der aktuellen Diskussion fehlt jedoch die Frage, was die kritisierten Instrumente eigentlich bezwecken. Ohne dies zu reflektieren, entbehrt die Kritik fehlender Wirkung jeglicher Grundlage. „Zweck des Ehegattensplittings ist, eine ungerechtfertigte Überbesteuerung zu vermeiden“, sagte Marie-Luise Dött, MdB, Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer. „Und genau dies ist seine Wirkung – der Zweck wird voll erfüllt!“

Pressemitteilung vom 18. Januar 2013

„Die Verantwortung des Einzelnen ist unverzichtbar“

„Nachhaltigkeit erfordert politische Strukturreformen, aber auch Verantwortung jedes Einzelnen“, sagte Marie-Luise Dött, MdB, Vorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer e.V., am Freitag beim Führungskräftekongress in Leipzig. „So notwendig marktwirtschaftliche Anreize und ein geeigneter staatlicher Ordnungsrahmen sind, um Nachhaltigkeit zu erreichen, so unverzichtbar sind Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen. Als Christen, als Unternehmer, als Politiker und als Teil einer aktiven Bürgergesellschaft.“

Interview mit Prof. Dr. Manfred Maus in der Kirchenzeitung 36/2013

"Unternehmer müssen wertorientiertes Vorbild sein"

Der Gründer der Baumarktkette OBI und Vorsitzende der BKU-Diözesangruppe Köln, Professor Manfred Maus, spricht im Interview mit go!Der COACHINGBRIEF über Unternehmertum und ethische Werte. Darin bekennt er: "Die 10 Gebote für Unternehmer des BKU sind mir selbst immer Verpflichtung." Das Interview ist in der Ausgabe 36/2013 der Quartalszeitschrift der Akademie für Führung und Vertrieb AG erschienen und kann hier als pdf heruntergeladen werden.

Gastbeitrag von Marie-Luise Dött in der Tagespost vom 12. Januar 2013

Nachhaltigkeit als Prinzip achten

"Als Christen ist uns die entscheidende Bedeutung des Nachhaltigkeitsprinzips bewusst, genau wie unsere Verantwortung, es zu verwirklichen", schreibt Marie-Luise Dött, MdB in der Tagespost. Sie fordert Reformen der Finanzmärkte und Strukturreformen der Sozialversicherungen, appelliert jedoch insbesondere auch an die Verantwortung des Einzelnen, sich für das Gemeinwohl einzusetzen: Als Christen, als Unternehmer, als Teil einer aktiven Bürgergesellschaft.Nur so sei Nachhaltigkeit zu erreichen.

 Den vollständigen Text ihrer Kolumne finden Sie hier.

BKU-Pressemitteilung vom 10. Januar 2013

BKU beim Kongress christlicher Führungskräfte

Podiumsdiskussion und Vortrag der Bundesvorsitzenden Dött

Vom 17. bis 19. Januar 2013 findet in Leipzig der achte Kongress christlicher Führungskräfte statt. Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU) ist Mitveranstalter dieser ökume-nischen Großveranstaltung, zu der rund 3 500 Teilnehmer erwartet werden. Er wirkt im Beirat aktiv an der Programmgestaltung mit.

Beim diesjährigen Kongress wird der BKU wieder mit einem eigenen Messestand vertreten sein (Stand D09 in Halle 2).

BKU-Pressemitteilung vom 23. November 2012

BKU gegen Verkürzung der Elternzeit

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) hält eine Verkürzung der Elternzeit auf zwölf Monate nicht für angemessen. „In den ersten Lebensjahren entwickeln sich die entscheidenden Grundlagen für die Entfaltung der Persönlichkeit jedes Kindes. Es gibt gute Gründe dafür, dass in dieser Lebensphase der höchstpersönlichen Erziehung durch die Eltern gegenüber der eigenständigen Erwerbstätigkeit eine besondere Bedeutung zukommt und die Gemeinschaft es einem Elternteil ermöglichen muss, nicht erwerbstätig zu sein“, sagte die Bundesvorsitzende des BKU, Marie-Luise Dött MdB. „In unserem BKU-Arbeitskreis Bildung haben wir diese Fragen intensiv diskutiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Elternzeit und Elterngeld ein sachgerechter Ausdruck dieser Erkenntnis sind.“

BKU-Pressemitteilung vom 8. November 2012

Ende der dauerhaften Energiesubventionen, Eigenkapital für Staatsanleihen

Grundsatzdokument zur „Ordnungspolitik der Nachhaltigkeit“ betont Gleichklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem.

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) fordert in einem neuen  Grundsatzdokument, den Nachhaltigkeitsdreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem als Gleichklang zu betrachten. „Die einseitige Betonung nur eines dieser drei Aspekte ist falsch“, sagte die BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött (MdB). Sie verwies auf die aktuellen Diskussionen über die Kosten der Energiewende und betonte: „Subventionen für den Anschub neuer Technologien sind vertretbar. Aber Dauersubventionen für bestimmte Arten der Energieproduktion verzerren den Markt, verhindern Innovationen und treiben die Kosten.“ Leidtragende seien dann besonders die Einkommensschwachen der Gesellschaft.

BKU-Pressemitteilung vom 6. November 2012

BKU begrüßt den Einstieg in das Bildungssparen

Der BKU begrüßt den Einstieg in das Bildungssparen, den die Regierungsparteien beim Koalitionsgipfel beschlossen haben. CDU, CSU und FDP hatten sich in der Nacht zu Montag darauf geeinigt, dass das Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder nicht in Kindergärten oder Krippen betreuen lassen, optional auch in Sparverträge zur späteren Ausbildungsfinanzierung eingezahlt werden kann. Das Bildungssparen analog zum Bausparen ist Bestandteil des Konzepts zur Bildungsfinanzierung, das der BKU entwickelt und im November 2008 als Diskussionspapier veröffentlicht hat.

Pressemitteilung vom 24. September 2012

Prominente Gastredner zum Jahresthema `Eigentum und Verantwortung`

Der Co-Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank AG, Jürgen Fitschen, der Verfassungsrichter a. D. Prof. Dr. Paul Kirchhof und der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag NRW, Christian Lindner  – das sind drei der prominenten Redner bei der BKU-Bundestagung vom 5. bis 7. Oktober 2012 in Paderborn. In ihren Vorträgen werden sie das BKU-Jahresthema `Eigentum und Verantwortung` aufgreifen. Der Leiter des gleichnamigen BKU-Arbeitskreises, Dr. Thomas Köster, wird das neue Diskussionspapier des BKU zu diesem Thema vorlegen: „Mut zur Verantwortung“.

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BKU-Pressemitteilung vom 14.10.2017
Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel ist neuer Bundesvorsitzender des BKU
Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel wurde bei der 30. Delegiertenversammlung des Bundes Katholischer Unternehmer e.V. am 13. ...
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Beitrag in Kirche und Welt, Nr. 41, 15.10.2017
Die Zahlen sind nicht alles
Am Wochenende treffen sich Delegierte des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) in Münster. Marcus Wilp aus Hamburg...
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Beitrag in "Kirche + Leben" vom 6.10.2017, Nr. 40
Zwischen Bibel und Bilanzen
Marcus Wilp trägt als Steuerberater Verantwortung für Mitarbeiter und Mandanten. 2004 hat der gebürtige G...
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BKU-Pressemitteilung vom 06.10.2017
68. BKU-Bundestagung 2017 in Münster
BKU-Bundestagung 2017 in Münster: Wirtschaft N.E.U. denken mit prominenten Unternehmern und Politikern Mü...
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Aachener Zeitung vom 15.09.2017
Katholische Unternehmer fordern Wende
Köln. Die katholischen Unternehmer in Deutschland haben die Bundesregierung zu einer Rückbesinnung auf die Soz...
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