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Dr. Carsten Linnemann, Bundestagsabgeordneter und Bundesvorsitzender der MIT im Gesprńch

Deutschlands Zukunft ľ Chancen, Risiken und Nebenwirkungen

Carsten Linnemann referierte über die Eckpunkte seiner politischen Ziele für den Mittelstand beim BKU-Abend am 23. März 2014 in der PAX-Bank Berlin. Die aktuelle Diskussion über die Rente mit 63 und die Auswirkungen für die Unternehmen stand dabei im Mittelpunkt. Er sprach sich leidenschaftlich für eine Flexi-Rente aus, durch die ältere Facharbeiter die Chance erhielten, freiwillig länger zu arbeiten.
Davon würden Arbeitnehmer profitieren, die gerne arbeiten und etwas dazu verdienen wollen Davon würden auch Arbeitgeber profitieren, weil sie Know-How im Betrieb halten und über die nötigen Fachkräfte verfügen könnten, um Umsätze zu halten und zu steigern. Und es würde unsere Gesellschaft profitieren, weil das zusätzliche Steuereinnahmen bringen und Arbeitsplätze schaffen würde.

Ein starres Renteneintrittsalter entspricht nicht mehr unserer diversifizierten Gesellschaft, die immer älter wird und dabei immer fitter bleibt. Deshalb wurde die Flexi-Rente von der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU auf die Agenda gesetzt. Bisher wurde eine Beschäftigung von Fachkräften über das Renteneintrittsalter hinaus durch arbeitsrechtliche Regelungen erschwert.


Carsten Linnemann  (geboren 1977) ist promovierter Volkswirt. Seit 2009 ist er direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock). Im Deutschen Bundestag ist er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit  und Soziales, stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss sowie Mitglied des Vorstandes des Parlamentskreises Mittelstand (PKM). Zudem ist Carsten Linnemann seit 2009 Mitglied im Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen. Der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU gehört Dr. Linnemann seit 2003 an. Seit 2009 ist er Mitglied im Landesvorstand der MIT Nordrhein-Westfalen und im Bundesvorstand der Mittelstandsvereinigung. Von 2011 bis 2013 war er Vorsitzender der MIT-Kommission Arbeit und Soziales.
Im Herbst 2013 wurde der 36-jährige Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Dr. Carsten Linnemann, zum Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU gewählt. Er trat damit die Nachfolge von r. Josef Schlarmann (73) an, der den Wirtschaftsflügel der Union seit 2005 führte.
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