Pressemitteilungen

BKU-Pressemitteilung vom 31. Mai 2017

68. Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer in Münster

Terminankündigung: 68. Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer in Münster - `Wirtschaft N.E.U. denken`

Annette Schavan, Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl, ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer, BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter und Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des ZdK – das sind vier der prominenten Redner bei der BKU-Bundestagung vom 13. - 15. Oktober 2017 in Münster.
Die jährlich in wechselnden Städten stattfindende Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer e.V. steht thematisch stets unter einem aktuellen Arbeitsthema, das der BKU sich setzt. Für das aktuelle Thema `Wirtschaft N.E.U. denken` hat der BKU aufgrund seiner Komplexität zwei Jahre anberaumt. Das Thema betrifft in seinen Auswirkungen gleichermaßen Wirtschaft, Politik und Kirche, als deren Schnittstelle der Verband sich sieht.

BKU und Familienbund fordern langfristige Lösung

Kalte Progression abschaffen!

Anlässlich der aktuellen Diskussionen der Parteien zu neuen Steuerkonzepten fordern der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) und der Familienbund der Katholiken (FDK) die endgültige Abschaffung der kalten Progression. „Die kalte Progression ist ein grundlegendes Gerechtigkeitsproblem, das jetzt ein für alle Mal beseitigt werden muss. Die aktuellen Steuerüberschüsse bieten den finanziellen Spielraum dafür“, sagt Marie-Luise Dött, Bundesvorsitzende des BKU.

Beitrag in der Welt am Sonntag über den 9. Kambacher VIP-Talk

Neu denken

Beim neunten VIP-Talk der BKU-Diözesangruppe Aachen sprach unter anderem BKU-Mitglied und OBI-Gründer Professor Manfred Maus zu "Die Welt verändert sich - Wirtschaft neu denken!".

Grußwort der BKU-Bundesvorsitzenden Marie-Luise Dött MdB

Damit Menschen Verantwortung übernehmen!

Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, sind in unserer Gesellschaft unverzichtbar - genau wie Verbände, die einen Beitrag dazu leisten, dass diese Werte nicht in Vergessenheit geraten.

Katholische Unternehmer: Das Ideal ist der ehrbare christliche Kaufmann

Manager sollten bei Fehlern stärker haften

Über die BKU-Forderung, an Stelle einer Begrenzung von Managergehältern lieber die Haftung von Managern ins Visier zu nehmen, berichtet die Zeitschrift idea Spektrum in ihrer Ausgabe 8 vom 22. Februar 2017.

Das Haftungsprinzip stärkt das Ideal des ehrbaren, christlichen Kaufmanns

Katholische Unternehmer: Manager sollen bei Fehlern stärker haften

Köln (idea) – Manager sollen für Fehlentscheidungen, die Unternehmen schädigen, in stärkerem Maße mit ihrem Privatvermögen haften. Das fordert der Bund Katholischer Unternehmer (BKU) mit Sitz in Köln.

BKU-Beitrag in werte-blog.de

„Rolling Stone“ – Die Rolle des christlichen Unternehmers

Christliche Unternehmerverantwortung und nachhaltiges Engagement in der Gesellschaft gehören zusammen wie Topf und Deckel. Ein christlicher Unternehmer sollte keine Scheu haben, in puncto nachhaltigen Engagements Projekte ins Rollen zu bringen und so ein „Rolling Stone“ zu sein, ungeachtet der Gefahr, damit „Stein des Anstoßes“ zu werden. Seit das Europäische Parlament die Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtend machte, ist Nachhaltigkeit für jedes Unternehmen ein Thema. Nicht erst seitdem wissen christliche Unternehmer, wie wichtig nachhaltiges Handeln ist: die natürlichen Lebensgrundlagen, die Schöpfung zu bewahren und uns auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene der Verantwortung für die Menschen auf dieser Erde zu stellen.

BKU-Pressemitteilung vom 15. Februar 2017

Managergehälter: Die Hauptversammlung stärken, nicht den Gesetzgeber

Marie-Luise Dött MdB: Das Lohnverhältnis muss den sozialen Zusammenhalt des Betriebs stärken
Managergehälter: Die Hauptversammlung stärken, nicht den Gesetzgeber

Der Bund Katholischer Unternehmer e.V. (BKU) wendet sich entschieden gegen die aktuelle politische Diskussion einer gesetzlichen Begrenzung von Managergehältern. „Die Gehälter bewegen sich tatsächlich teils in Größenordnungen, die den sozialen Frieden im Unternehmen und darüber hinaus gefährden“, sagte die BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött, MdB. Doch statt einer gesetzlichen Einschränkung der Vertragsfreiheit durch eine Deckelung von Vorstandsgehältern oder das Verbot von Antrittsprämien und Abfindungen forderte sie, dass die Aktionäre die Managergehälter in ein angemessenes Verhältnis zur Entlohnung der Belegschaft setzen. In dieser Frage sei nicht der Gesetzgeber zu stärken, sondern die Hauptversammlung der Aktiengesellschaften.

BKU-Journal 4-2016

Geteiltes Leid

Eine Ahnung von den Grausamkeiten und Konsequenzen des Kalten Krieges und der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze erhielten Teilnehmer der 67. Bundestagung bei der Besichtigung der Grenzanlage in Geisa mit ihrer perfiden Todestechnologie. Geteilter Glaube: Gibt es Hoffnung auf eine Wiedervereinigung der Konfessionen? BKU-Bundesvorsitzende Marie-Luise Dött MdB spricht im Editorial über die Emotionalisierung und faktische Aushöhlung öffentlich geführter Diskurse. Die "Grünen Seiten" stellt Dr. Johannes Ludewig, der in seiner ehemaligen Funktion als Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, maßgeblich an der Umsetzung der deutschen Wiedervereinigung mitgewirkt hat. Wie sind generell Umbrüche als Chancen nutzbar? Anstöße zur Vertiefung des Glaubens gibt die Rubrik „Christliche Spiritualität“. Hinweise auf die vielfältigen Aktivitäten der Diözesangruppen und von BKU-Mitgliedern finden Sie unter „BKU Intern".

Pressemitteilung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vom 28.11.2016

Freiheit mit Verantwortung: Innovationen als Motor für Wirtschaft und Gesellschaft

Auf welcher Grundlage entstehen Innovationen und welche Folgen haben sie für Wirtschaft und Gesellschaft? Dieser grundlegenden Frage gingen die diesjährigen „Eichstätter Gespräche“ nach, welche die KU gemeinsam mit dem Bund Katholischer Unternehmer vergangene Woche veranstaltete. Die öffentliche Auftaktveranstaltung unterstrich den Anspruch der seit schon mehreren Jahren laufenden Reihe, Kirche, Wissenschaft und Wirtschaft an der KU miteinander in den Dialog zu bringen: Die Hauptredner in der Aula der Universität waren der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch, die Präsidentin der Cologne Business School, Prof. Dr. Elisabeth Fröhlich, sowie der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media Holding, Dr. Paul-Bernhard Kallen.

Impressionen
Aktuelles
Regionale Termine
Presseschau
BKU-Pressemitteilung vom 31.05.2017
68. Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer in Münster
Terminankündigung: 68. Bundestagung des Bund Katholischer Unternehmer in Münster - `Wirtschaft N.E.U. denken` ...
mehr
BKU-Pressemitteilung vom 10.03.2017
Kalte Progression abschaffen!
Anlässlich der aktuellen Diskussionen der Parteien zu neuen Steuerkonzepten fordern der Bund Katholischer Unterneh...
mehr
Welt am Sonntag vom 5.3.2017
Neu denken
Beim neunten VIP-Talk der BKU-Diözesangruppe Aachen sprach unter anderem BKU-Mitglied und OBI-Gründer Professo...
mehr
Hirschberg, Ausgabe 03/2017, S. 168
Damit Menschen Verantwortung übernehmen!
Menschen, die sich ihren Mitmenschen und dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen, sind in unserer Gesellschaft unverzich...
mehr
idea Spektrum Nr. 8 vom 22. Februar 2017
Manager sollten bei Fehlern stärker haften
Über die BKU-Forderung, an Stelle einer Begrenzung von Managergehältern lieber die Haftung von Managern ins Vi...
mehr